Die Informationen, die sich in diesem Buch befinden, haben 10 Sterne verdient. Ohne Zweifel. Aber die Textverarbeitung ist meiner Ansicht nach so schlecht, dass ein flüssiges Lesen erschwert wird. Vor lauter in Klammern gesetzter Anmerkungen und Siehe Anhang sowieso habe ich öfter nachlesen müssen. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor vor lauter Aufregung nicht wußte, wo er anfangen und wo er aufhören soll. Das ganze Textbild leidet erheblich. Der Inhalt selbst ist kaum zu bemängeln und verdient Hochachtung.
Ich denke, dass die Therapiemöglichkeiten des Strophantin wirklich aus Profitgier der Konzerne vernächlässigt werden, was in meinen Augen Mord ist.
Trotz aller positiven Erkenntnisse darf man nicht aus den Augen verlieren, dass gesunde Lebensumstände (Ernährung, Bewegung, etc) ebenso wichtig ist wie die Behandlung von Krankheiten. Strophantin hilft sicherlich unbestritten. Aber es behandelt eben Krankheiten, die bei vernünftigem Lebenswandel sicherlich reduziert werden können.
Ich wünsche dem Autor, dass auch die nächste Auflage inhaltlich genauso gut wird und das Buch einen reißenden Absatzt findet. Danke für all die wertvollen Infos.
Rating: 4 / 5
Seit Jahren dreht sich die Herzinfarktforschung im Kreise. Unzählige Institute für Herzinfarktforschung kommen zu keinen für die Patienten hilfreichen Ergebnissen. Forschung als Selbstzweck? Solange man forschen kann, hat man ein gesichertes Einkommen und als Forschjer an solch einem rennommierten Institut auch ein hohes Ansehen. was würde passieren, wenn man jetzt ein Mittel findet, welches den Herzinfarkt verhindern kann? Natürlich würden sich Millionen von Patienten freuen über ein längeres und qualitativ hochwertigeres Leben. Aber die Mitarbeiter der Institute für Herzinfarktforschung wären mit einem Schlage arbeitslos.
Dabei gibt es dieses Mittel schon lange.
Es ist unter dem Namen g-Strophantin bekannt.
Dies ist ein Naturprodukt, welches deshalb auch nicht patentierbar ist und somit für die Pharmaindustrie uninteressant.
Kleine Firmen können sich die hohen fianziellen Ausgaben solcher für die Zulassung von Medikamenten vorgeschriebenen Studien nicht leisten.
Diese Studien werden auch vorgeschrieben für bereits jahrzehntelang am Markt bewährte Medikamente. So ist etwa auch das segenreiche Milid mit dem Wirkstoff Proglumid, welches wirksam war gegen Geschwüre des Magens und Zwölffingerdarms und nebenbei auch noch Magen- und Darmkrebs wirksam vorbeugen konnte.
Das lebensverlängernde und gegen Mobilfunksmog wirksame Schlafhormon Melatonin wurde ebenso wie Strophantin rezeptpflichtig gemacht, obwohl es angeblich nicht wirkt.
Welcher Arzt aber verschreibt ein wirkungsloses Medikament?
Beim neuen Strodival (MR) ist allerdings zu beachten, daß als Zusatzstoffe auch Pfefferminzöl und Saccharin enthalten sind, wogegen mancher allergisch ist.
Wofür das in magensaftresitenten Kapseln sein muß, weis wohl nur der Hersteller.
Dazu kommt noch, daß man in der medizinischen Lehre solche Hilfreichen Mittel wie Melatonin und Strophantin einfach den angehenden Ärzten verschweigt und somit das Wissen auszusterben droht.
Um so wichtiger ist es, wenn sich Menschen finden, die den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen und wie Hans Kaegelmann (Strophantin, Segen der Menschheit), und Rolf-Jürgen Petry ein Buch zu veröffentlichen, welches dieses geheimgehaltene Wissen um die natürlichen Heilmittel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.
Ich kann dieses Buch nur jedem Herzkranken, deren Angehörigen, Heilpraktiker aber auch Ärzten empfehlen.
Ärzten, die dann nicht mehr sagen können, sie hätten es nicht gewusst.
Rating: 5 / 5
Als älterer Facharzt(66),der xxx-mal Strophantin eingesetzt hat und es im Vergleich zu anderen Kardiaka für sehr zuverlässig hielt, musste ich in den letzten Jahren erleben, wie dieses sehr wirksame Medikament chemischen Substanzen und überflüssigen Eingriffen weichen musste, die an die Wirkungsbreite, Zuverlässigkeit und Nebenwirkungs-Armut in keiner vergleichbaren Weise an Strophantin heranreichten. Ein Trauerspiel.
Durch Petrys Buch habe ich die Hintergründe erfahren. Skandalös! Meine Wut stieg von Seite zu Seite.-
Strodival habe ich seit Jahren in meiner Hosentasche (hat schon manchem Spaziergänger im Pfälzerwald geholfen). Selbst das homöopathische Strophactiv(magnetactiv) kann ein Druckgefühl am Herzen innerhalb einer Viertel Stunde auflösen.
Seit 2 Jahren schickt mir meine südtiroler Freundin alle 6 Wochen 30 Amp. Kombetin zu einem Spottpreis. Rückständiges, maffiöses Italien?
Warum gibt es noch keinen Verein zur Rehabilitierung von Strophantin?
Auf jeden Fall gebührt der Fleißarbeit und dem Engagement von Herrn Petry höchstes Lob, wirft es doch auch ein bezeichnendes Licht auf die “Schulmedizin”.
Rating: 5 / 5
Wer nichts von Strophanthin wusste – hier steht es!
Wer über Strophanthin ‘Bescheid’ weiß – hier wird es ihm widerlegt oder bestätigt!
Ein informatives und sehr wichtiges Buch
Rating: 5 / 5
Die Informationen, die sich in diesem Buch befinden, haben 10 Sterne verdient. Ohne Zweifel. Aber die Textverarbeitung ist meiner Ansicht nach so schlecht, dass ein flüssiges Lesen erschwert wird. Vor lauter in Klammern gesetzter Anmerkungen und Siehe Anhang sowieso habe ich öfter nachlesen müssen. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor vor lauter Aufregung nicht wußte, wo er anfangen und wo er aufhören soll. Das ganze Textbild leidet erheblich. Der Inhalt selbst ist kaum zu bemängeln und verdient Hochachtung.
Ich denke, dass die Therapiemöglichkeiten des Strophantin wirklich aus Profitgier der Konzerne vernächlässigt werden, was in meinen Augen Mord ist.
Trotz aller positiven Erkenntnisse darf man nicht aus den Augen verlieren, dass gesunde Lebensumstände (Ernährung, Bewegung, etc) ebenso wichtig ist wie die Behandlung von Krankheiten. Strophantin hilft sicherlich unbestritten. Aber es behandelt eben Krankheiten, die bei vernünftigem Lebenswandel sicherlich reduziert werden können.
Ich wünsche dem Autor, dass auch die nächste Auflage inhaltlich genauso gut wird und das Buch einen reißenden Absatzt findet. Danke für all die wertvollen Infos.
Rating: 4 / 5
Das Buch von dem HP Herrn Petry: “Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt – STROPHANTHIN – eine altbewährte pflanzliche Substanz
und neuentdecktes Hormon – Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikaments” ist sehr zu empfehlen. Hier werden
auch die Machenschaften der Pharmaindustrie aufgezeigt dieses
natürliche Mittel zu unterdrücken.
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Rating: 5 / 5
Seit Jahren dreht sich die Herzinfarktforschung im Kreise. Unzählige Institute für Herzinfarktforschung kommen zu keinen für die Patienten hilfreichen Ergebnissen. Forschung als Selbstzweck? Solange man forschen kann, hat man ein gesichertes Einkommen und als Forschjer an solch einem rennommierten Institut auch ein hohes Ansehen. was würde passieren, wenn man jetzt ein Mittel findet, welches den Herzinfarkt verhindern kann? Natürlich würden sich Millionen von Patienten freuen über ein längeres und qualitativ hochwertigeres Leben. Aber die Mitarbeiter der Institute für Herzinfarktforschung wären mit einem Schlage arbeitslos.
Dabei gibt es dieses Mittel schon lange.
Es ist unter dem Namen g-Strophantin bekannt.
Dies ist ein Naturprodukt, welches deshalb auch nicht patentierbar ist und somit für die Pharmaindustrie uninteressant.
Kleine Firmen können sich die hohen fianziellen Ausgaben solcher für die Zulassung von Medikamenten vorgeschriebenen Studien nicht leisten.
Diese Studien werden auch vorgeschrieben für bereits jahrzehntelang am Markt bewährte Medikamente. So ist etwa auch das segenreiche Milid mit dem Wirkstoff Proglumid, welches wirksam war gegen Geschwüre des Magens und Zwölffingerdarms und nebenbei auch noch Magen- und Darmkrebs wirksam vorbeugen konnte.
Das lebensverlängernde und gegen Mobilfunksmog wirksame Schlafhormon Melatonin wurde ebenso wie Strophantin rezeptpflichtig gemacht, obwohl es angeblich nicht wirkt.
Welcher Arzt aber verschreibt ein wirkungsloses Medikament?
Beim neuen Strodival (MR) ist allerdings zu beachten, daß als Zusatzstoffe auch Pfefferminzöl und Saccharin enthalten sind, wogegen mancher allergisch ist.
Wofür das in magensaftresitenten Kapseln sein muß, weis wohl nur der Hersteller.
Dazu kommt noch, daß man in der medizinischen Lehre solche Hilfreichen Mittel wie Melatonin und Strophantin einfach den angehenden Ärzten verschweigt und somit das Wissen auszusterben droht.
Um so wichtiger ist es, wenn sich Menschen finden, die den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen und wie Hans Kaegelmann (Strophantin, Segen der Menschheit), und Rolf-Jürgen Petry ein Buch zu veröffentlichen, welches dieses geheimgehaltene Wissen um die natürlichen Heilmittel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.
Ich kann dieses Buch nur jedem Herzkranken, deren Angehörigen, Heilpraktiker aber auch Ärzten empfehlen.
Ärzten, die dann nicht mehr sagen können, sie hätten es nicht gewusst.
Rating: 5 / 5
Als älterer Facharzt(66),der xxx-mal Strophantin eingesetzt hat und es im Vergleich zu anderen Kardiaka für sehr zuverlässig hielt, musste ich in den letzten Jahren erleben, wie dieses sehr wirksame Medikament chemischen Substanzen und überflüssigen Eingriffen weichen musste, die an die Wirkungsbreite, Zuverlässigkeit und Nebenwirkungs-Armut in keiner vergleichbaren Weise an Strophantin heranreichten. Ein Trauerspiel.
Durch Petrys Buch habe ich die Hintergründe erfahren. Skandalös! Meine Wut stieg von Seite zu Seite.-
Strodival habe ich seit Jahren in meiner Hosentasche (hat schon manchem Spaziergänger im Pfälzerwald geholfen). Selbst das homöopathische Strophactiv(magnetactiv) kann ein Druckgefühl am Herzen innerhalb einer Viertel Stunde auflösen.
Seit 2 Jahren schickt mir meine südtiroler Freundin alle 6 Wochen 30 Amp. Kombetin zu einem Spottpreis. Rückständiges, maffiöses Italien?
Warum gibt es noch keinen Verein zur Rehabilitierung von Strophantin?
Auf jeden Fall gebührt der Fleißarbeit und dem Engagement von Herrn Petry höchstes Lob, wirft es doch auch ein bezeichnendes Licht auf die “Schulmedizin”.
Rating: 5 / 5